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Logo-Design: Was ist ein gutes Logo?

Unser Logo-Check:

Was macht ein gutes Logo aus?

01. Ein gutes Logo-Design sollte auf Kernaussagen der Corporate Identity basieren und so für die Werte und Haltung Ihrer Firma stehen.

Es sollte die wichtigsten Unternehmens-Botschaften an die Zielgruppen kommunizieren. So tritt es mit den Betrachtern in den Dialog. Und hilft Ihnen, erfolgreicher zu werden. Denn ein professionelles Logo öffnet Ihnen Türen.

Eine große Aufgabe für ein kleines Zeichen. Und genau hierin liegt die Krux. Denn die meisten Kunden wünschen sich ein komplexes Zeichen. Es soll alle Aspekte, die ihnen wichtig sind, beinhalten. Dies führt jedoch eher zu einem überfrachteten, unklaren Zeichen.

Als Faustregel bei deerns und jungs design gilt: ein gutes Logo muss auf eine Briefmarke passen. Bei zu komplexen Gestaltungen wäre hier nichts mehr zu erkennen. Wir empfehlen hier, sich auf maximal drei Kernbotschaften/Eigenschaften zu konzentrieren. Und diese dann mittels Farbe, Form und Schrift in einander ergänzende Elemente gestalterisch zu übersetzen.

Schauen wir uns noch einmal genauer die Anforderung an, dass eine Marke oder ein Logo Botschaften senden soll. Wie kann man sicher sein, dass genau das, was man sagen will, beim Betrachter ankommt? Naheliegend scheint, ein Symbol zu entwickeln, das ziemlich konkret abbildet, was Sie tun oder anbieten. Heraus kommen dann oft Leuchttürme für beratende Unternehmen, Hunde und Katzen für Tierärzte, Scheren für Frisöre. Ist doch gut, mag man nun denken. Das versteht jeder sofort. Richtig. Diese Symbole sind in unserer Kultur gelernt und schnell verständlich. Deshalb sind sie Symbole. Ein Logo aber muss mehr Aufgaben erfüllen.

02. Bei einem professionellen Logo-Design geht es nicht nur um die eindeutige Erkennbarkeit der Bildmarke. Eine weitere enorm wichtige Aufgabe ist die Differenzierung im Markt. 

Stellen wir uns vor, alle Frisöre benutzen eine Schere. In anderen Größen und Farben, aber eine Schere. Die Botschaft ist: »Wir schneiden Haare.« Der Kunde erhält aber keine Entscheidungshilfe, zu welchem der Frisöre – vorausgesetzt er kennt sie alle noch nicht und hat auch keine Empfehlung erhalten – er nun gehen soll. Das jedoch ist die zweite, wichtige Funktion einer gelungenen Wort-Bildmarke. Sie kommuniziert auf der unbewussten, visuellen Ebene Werte, anhand derer potentielle Kunden eine Entscheidung für oder gegen das Unternehmen oder die Marke treffen können. Er stellt eine Passung her zwischen sich, seinen Bedürfnissen und dem Angebot, das er wahrnimmt.

03. Damit kommen wir bereits zur dritten Aufgabe im Logo-Design: das Logo sollte die Zielgruppe ansprechen

Nur, wenn die Botschaften bei der Zielgruppe ankommen, entsteht die gewünschte Kommunikation zwischen Sender und Empfänger.

Design your story

Das Logo sollte Ausdruck Ihrer Unternehmens- oder Unternehmerpersönlichkeit sein Ein Logo das Ihre Marke prägnant repräsentiert, hilft Ihnen zu wachsen und am Markt wahrgenommen zu werden. Es sollte nicht zu modisch sein, aber auch nicht unmodern. Ihre Zielgruppen sollen es als zeitgemäß empfinden. Und das die nächsten 10 Jahre lang.

Be unique 

Fragen Sie sich: Wodurch unterscheide ich mich von meinen Wettbewerbern? Welches sind die wichtigsten Eigenschaften meiner Marke, meines Unternehmens, meines Angebotes? Und: repräsentiert mein Logo dies? Vermeiden Sie auf jeden Fall zu allgemeine Symbole, die Verwechselungsgefahr ist zu groß. Halten Sie die Form einfach. Denken Sie an die Briefmarke. Das ist in unseren digitalen Zeiten ganz besonders wichtig. 

Be attractive 

Bei der Wahl Ihrer Unternehmensfarbe sollten Sie weniger Ihrem eigenen Geschmack oder
der aktuellen Mode Ausdruck verleihen, als vielmehr den Eigenschaften, die Ihr Unternehmen,
Ihr Angebot ausmacht. Welche Farbe steht symbolisch für Ihr Engagement? Für Ihre
Besonderheiten?Aber Achtung: Je mehr Farben, desto beliebiger wird Ihr Logo. Auch hier gilt: weniger ist mehr. Schließlich wollen Sie eine hohe Wiedererkennbarkeit und Differenzierung vom Wettbewerb erreichen. Schauen Sie also, welche Farben Ihre direkten Konkurrenten nutzen. Sie sollten keine dieser Farben nutzen. Heben Sie sich ab. Viele Farben haben zudem den Nachteil, dass sie bei gedruckten Medien deutlich teurer sind. In Flyern oder Broschüren wird es nicht zum Tragen kommen, da Sie dort in der Regel auch vierfarbeige Fotos drucken. Aber bei Visitenkarten und Briefbogen oder Aufklebern macht es einen erheblichen Unterschied.

Go digital 

Ein Logo ist ein »Arbeitspferd«. Es muss jeder Situation – ob groß oder klein – und jeder Anwendung gewachsen sein. Es muss in digitalen Kanälen ebenso überzeugend und erkennbar sein wie auf Ihrer Visitenkarte. Gute Agenturen bieten Ihnen verschiedene Varianten an, wenn das Logo nicht eh schon so simpel ist, dass es ein Allrounder ist. Ein Fallstrick ist hier häufig die Schrift. Chique Typografie ist oft klein gesetzt. Verkleinert man das Logo, beispielsweise als Profilbild für einen Social-Media-Kanal, ist nichts mehr lesbar und erkennbar. Spätestens hierfür benötigen Sie eine Alternative. 

Hier findest du unsere kostenlose Logo Design Checkliste

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